Geschichte des Vereins (1948) - 1951 – derzeit

Chronik der ersten vier Jahrzehnte (1951 bis 1991)

Am 26. November 1948 wurde im Sportverein Leibnitz eine eigene Schachsektion gegründet: Otto Radda organisierte gemeinsam mit dem Studenten Franz Gesztesy Schachspielen in Leibnitz. Anfangs umfasste die Sektion Schach 14 Mitglieder. Erster Obmann war Dipl. Ing. Ludwig Halm. Von den Gründungsmitgliedern ist im Jubiläumsjahr nur mehr Dr. Franz Gesztesy am Leben.

Am 7. Feber 1951 beschlossen die Leibnitzer Schachspieler, die sich vorerst zu Vereinsturnieren und freundschaftlichen Begegnungen im Gasthaus Tinnacher getroffen hatten, mit der Gründung eines eigenständigen Vereins den Wechsel in das neue Clublokal Café Roseggerhof.

1964 beherbergte der Verein unter Obmann Dipl. Ing. Mathias Hammer 52 Turnierspieler, die ihren Sport in vier Mannschaften ausübten. In Leibnitz „grassiert das Schachfieber“, titelte eine steirische Zeitung. 1964 war auch das Jahr, in dem die junge Schach-Nachwuchshoffnung Walter Pils mit außergewöhnlichen Leistungen aufzeigte.

1983 erlangte Walter Pils den Titel eines IM und spielte in der höchsten österreichischen Schachliga.
In den 70er Jahren machte das Schachtalent Leo Weiß auf sich aufmerksam: Durch seine eminente Spielstärke konnte er schon im jugendlichen Alter bei Bezirksturnieren hervorragend abschneiden und gewann schließlich 1982 die 6. Bezirksmeisterschaft in Leibnitz. 1987 wurde Leo Weiß mit dem Titel „FIDEMeister“ ausgezeichnet.

1985 war die Weinstadt Leibnitz anlässlich eines international besetzten, von Henry Sams organisierten Turniers, Zentrum des Königlichen Spiels: 17 Mannschaften mit allen steirischen Spitzenspielern boten spannende Kämpfe. Der Schachverein OGO Leibnitz unter Obmann Franz Fleck hatte zu Ehren von Anton Afritsch dieses Turnier ausgerichtet.

Im Meisterschaftsjahr 1990/91 kamen sieben Mannschaften zum Einsatz. Das Jahr stand ganz im Zeichen der 40-Jahr-Feierlichkeiten. Und unter Obmann DI Hubert Mitteregger zog der Verein, der im Einvernehmen mit dem langjährigen Mäzen Otto Gogl seit 1987 gemäß dem neuen Sponsor „Sparkasse Leibnitz“ hieß, in das neue Spiellokal Hotel Restaurant Römerhof ein.

 

Chronik der vergangenen 20 Jahre - und danach...

1991 bis 1992

Der Schachverein Sparkasse Leibnitz nahm 1991 -1992 mit 7 Mannschaften, für die 45 Spieler im Einsatz waren, am Meisterschaftsbewerb teil. Die Mannschaft Leibnitz 1 erlangte den 1. Rang in der Steirischen Landesliga und stieg somit in die Staatsliga B auf. Auch in der Jugendklasse ist der 1. Platz erreicht worden.
Das 1. Südsteirische Neujahrsturnier, ausgetragen vom Schachverein Sparkasse Leibnitz, gewann Martin Ranegger.
Bei der Schachblitzmeisterschaft für Vierer-Mannschaften des Kreises Süd im Restaurant Huss-Römerhof gab es den 1. Platz für die Leibnitzer Mannschaft.
Zum 1.1.1992 gehören dem Verein 73 ordentliche und 23 unterstützende Mitglieder an.

Der neugewählte Vorstand des Vereins:
Obmann Dr. Günter Engel
Schriftführer Rudolf Wabnegg
Kassier Johann Hartner
Spielleiter Kurt Leitner
Schachwart Horst Hrastnik
Jugendreferent Karl-Heinz Jud


1993

Im Finale des Steirischen Schach-Cup besiegte die Leibnitzer Mannschaft (Zupe, Weiss, Hrastnik, Engel) die Spieler des Schachvereins Gamlitz.
Im allgemeinen Meisterschaftsbewerb erlangte die Staatsligamannschaft den 4. Platz. Die Liga Süd – Mannschaft wurde Erster und und schaffte beim Aufstiegsturnier (gegen Trofaiach bzw. Straßenbahn Graz) den Aufstieg in die Landesliga.
Im Kulturzentrum Leibnitz gab es als „Schachfestival“ ein Kurzturnier mit internationalen Stars wie den beiden Super-GM Boris Gelfand (Russland) und dem Ukrainer Alexander Tschernin.


1994

Die Offene Staatsmeisterschaft für Herren wurde vom 23. bis 31. Juli 1994 vom Schachverein Leibnitz im Kulturzentrum Leibnitz ausgetragen: Sieger der 74 Teilnehmer wurde IM Alexander Fauland. In der Staatsliga B ist der 2. Platz erreicht worden. Das „Pfingstturnier“ gewann IM Grossar.


1995

Der Verein leistet nun eine umfangreiche Jugendarbeit mit wöchentlichem Training, geleitet von Petra Oberger und Rudolf Wabnegg. 19 Jugendliche sind beim Steirischen Schachlandesverband angemeldet.
Am bereits zum dritten Mal ausgetragenen Pfingstturnier nahmen 97 Spieler teil. Es gewann GM Hulag. Zweiter wurde IM Mohr.


1996

Die Wahlen für den Vereinsvorstand brachten einen Wechsel an der Spitze: Henry Sams wurde zum Obmann, DI Dr. Günter Engel zum Obmann Stellvertreter, Ewald Jancar zum Kassier, Horst Hrastnik zum Schriftführer gewählt.
Im Kulturzentrum Leibnitz ist die Offene Herreneinzelstaatsmeisterschaft ausgetragen worden. Staatsmeister wurde IM Niki Stanec.


1997

Der Schachverein veranstaltete einen Sommerausflug auf die Schirchleralm bei Schwanberg. Neben dem Schachspielen und guter Jause gab es auch die Möglichkeit zum Wandern und zum Schwammerlsuchen.


1998

Dem neugewählten Vorstand gehörten weiterhin Henry Sams als Obmann und Ewald Jancar als Kassier an. Neu in Funktionen kamen: Als Schriftführer Martin Schweiger, Spielleiter Martin Ranegger, Jugendreferent Siegfried Gürtl, Schachwart Kurt Leitner.
In diesem Jahr verstarb das Vereinsgründungsmitglied August Robic.


1999

Dieses Jahr stand im Zeichen des Schachnachwuchses, denn das jeden Freitag stattfindende Training trug Früchte: Die Jugendmannschaft erreichte in der 2.Klasse den 3. Rang.


2000

Es wird in der Landesliga, der Liga Süd und der 1. Klasse an der Meisterschaft teilgenommen.
Der Vereinsabend (Freitag) im Hotel-Restaurant Römerhof verliert an Bedeutung.
Viele Spieler treffen sich lieber am Sonntag-Vormittag im Café Hubmann (vorm. Michl).
Anlässlich der Jahreshauptversammlung erfolgt auch die Vorstandsneuwahl mit Änderungen bei einigen Funktionen: Schriftführer Dr. Günter Engel, Spielleiter Kurt Leitner, Schachwart Martin Ranegger, Jugendreferent Johann Herrmann.
Die Chronik wird von Horst Hrastnik, dem Obmann Stellvertreter, geführt. Ehrenobmann ist DI Mathias Hammer. Henry Sams wird als Obmann bestätigt.


2001

Die Vereins-Rangliste umfasst 44 Spieler. Sie wird von IM Miran Zupe aus Marburg, der für den Verein als Spitzenspieler tätig ist, angeführt. Seine ELO-Zahl zu Jahresbeginn lautet: 2372
Das 50-jährige Bestehen des Schachvereins Leibnitz wird mit einem Dreier-Wettkampf der Vereine Branik Maribor (SLO), Udine (IT) und Leibnitz beim Buschenschank Pongratz in Kranachberg und mit einem international besetzten Blitzturnier im Saal der Sparkasse Leibnitz gefeiert.


2002

Der jährliche Mitgliedsbeitrag wird mit Beschluss der Jahreshauptversammlung auf € 25.- angehoben. Die Wahl des neuen Vorstands bringt folgende Änderung: DI Heinz Kratschmer, der seit 2001 die Spitzenmannschaft verstärkt, wird Kassier.
Johann Herrmann leitet ein intensives Jugendtraining. Die jungen Schachspieler nehmen an der Schacholympiade in Graz mit guten Erfolgen teil.
Einen schmerzlichen Verlust muss der Verein 2002 mit dem Tod des Ehrenobmannes DI Mathias Hammer hinnehmen.
Im Sommer gab es einen gelungenen Ausflug auf die Schirchleralm: Es wurde ein Blitzturnier ausgetragen und auch die Schwammerlsucher kamen auf ihre Rechnung.
Bei der außerordentlichen Jahreshauptversammlung am 9. 12. 2002 wird Joachim Schnedlitz zum ersten Präsidenten des Schachvereins Leibnitz gewählt.


2003

Die Spitzenmannschaft des Vereins konnte sich nur eine Saison lang in der Staatsliga B halten.
Am Meisterschaftsbetrieb nahmen vier Mannschaften teil. Der Schnellschach-Cup wurde dank der Organisation von Heinz Oswald in Leibnitz veranstaltet.


2004/05

In der Spielsaison 2004-2005 kämpft die erste Mannschaft des Vereins in der Liga Süd. Ziel ist der Wiederaufstieg in die Steirische Landesliga. Letztendlich erreichte die Mannschaft den zweiten Rang.


2006

Die Jahreshauptversammlung bringt Veränderungen in der Vereinsführung: Neuer Obmann wird DI Hubert Mitteregger.
Die Vereinsstatuten wurden an die Bestimmungen des Vereinsgesetzes 2002 angepasst.
Auf Antrag des Präsidenten Joachim Schnedlitz sollen künftig 25 Prozent der Einnahmen für die Förderung der Schachjugend verwendet werden.
Das Training der Jugendlichen wird von Johann Herrmann und Peter Dingsleder gestaltet. Rund 15 hoffnungsfrohe Schachjünger nehmen das im Hotel-Restaurant Römerhof stattfindende Angebot an.


2007

Das Schach-Jahr wird mit einem „Präsidenten-Duo-Blitzturnier“ für Zweierteams aus den Vereinen des Kreises Süd gestartet. Nach 9 Runden steht das Team Zupe-Gruskovnjak als Sieger fest. Das Leibnitzer Team Ranegger-Hrastnik belegt den 3. Rang unter den 17 angetretenen Teams.
Dass sich die Vereinsmitglieder nicht nur beim Schachspielen wohl fühlen, zeigt sich bei einem Kegelabend, zu dem man sich Anfang März im Gasthaus Stolletz in Wagna eingefunden hatte. Ende August gab es einem Grillabend.
Die Meisterschaft 2006-07 schloss die Liga Süd Mannschaft mit dem 1. Rang ab, womit für die nächste Saison wieder ein Antreten in der Landesliga möglich geworden war.
Im Juli 2007 verstarb das langjährige Vereinsmitglied Dir. Karl Großschädl im 79.Lebensjahr.


2008

Nach einem sehr guten Start im Herbstdurchgang kämpft die erste Mannschaft des Vereins – verstärkt durch den aufstrebenden jungen Kärntner IM Markus Ragger – in der höchsten steirischen Spielklasse, der Landesliga. Insgesamt gehören der Spitzenmannschaft vier internationale Titelträger an: Neben IM Ragger sind das IM Zupe, FM Gigerl und FM Weiss.
Der in der Vereinsgeschichte einzigartige Höhenflug ist auf die intensive Betreuung der Mitglieder, die verstärkte Jugendarbeit – der lizensierte Jugendtrainer Johann Herrmann trainierte wöchentlich bis zu 20 Kinder und Jugendliche – und auf den Einsatzwillen jedes einzelnen Schachspielers zurückzuführen.
Die zweite Mannschaft spielt 2007-2008 in der 1. Klasse: Der Meistertitel und somit Aufstieg in die Liga Süd war der Lohn für die ambitionierten Spieler.
Wolfgang Polz wurde im Juni 2008 in die Funktion des Schriftführers gewählt.


2009

In der Spielsaison 2008-2009 kämpfte die erste Mannschaft des Vereins – unterstützt durch Österreichs Schach-Nummer 1 GM Markus Ragger und durch den IM Miran Zupe - in der Landesliga. Die Liga Süd Mannschaft mischte an der Spitze ihrer Liga mit. Mit jeweils einer eigenen Jugend – und Seniorenmannschaft ist der Verein in der 2.Klasse vertreten.
Bei der offenen Bezirksjugendmeisterschaft, die die Schachvereine Flavia Solva Wagna und Leibnitz in Kooperation ausrichteten, wurde der Leibnitzer Tobias Eder Gesamtsieger. Aber auch die anderen Leibnitzer Teilnehmer schlugen sich tapfer. So erreichte Sebastian Kölbl den zweiten Platz in der Gruppe U10.


2010

Neuer Schriftführer ist Anton Arzt. Das Training der Jugendlichen wird von Rudolf Wabnegg geleitet.
Die jungen Schachspieler wurden im Juli zu einem Saisonabschlusstreffen auf der Freizeitanlage Flavia Solva eingeladen. Der Einladung folgten 10 Jugendliche, teils in Begleitung ihrer Eltern. Nach dem Grillen hatte man viel Spaß beim Fußballspielen und beim Schachspielen auf der Großschachanlage.
Die Spitzenmannschaft des Vereins hatte in der Saison 2009-2010 in der Liga Süd gespielt. Mit der Erreichung des 4. Platzes war der angestrebte Wiederaufstieg in die Landesliga nur sehr knapp nicht gelungen.
Neu seit der letzten Saison ist, dass die Matchpunkte das wichtigste Kriterium für die Mannschaftswertung sind.


2011

Dr. Johann Hartinger, der dem Verein viele Jahre lang als Spieler und Funktionär gedient hatte und der ein allseits beliebter Schachfreund war, verstarb am 25. 3.2011 im 86. Lebensjahr.
Im Verlauf dieses Jahres feiert der Schachverein Leibnitz mit der Durchführung einiger Veranstaltungen sein 60jähriges Bestehen. Einer der Höhepunkte war das Simultanschachturnier mit GM Markus Ragger vor der Stadtpfarrkirche.
Mit einstimmigen Gemeinderats-Beschluss vom 24. November 2011 darf der Schachverein Leibnitz fortan das Stadtwappen führen.
Am Freitag, dem 9. Dezember 2011 findet im Vereinslokal Hotel-Restaurant Römerhof die 60-Jahr-Jubiläumsfeier statt.

 

2011 - 60 Jahre Schachverein Leibnitz

Am 9. Dezember 2011 feierte der Schachverein Leibniz im Rahmen einer Festsitzung im Hotel-Restaurant Römerhof sein 60-jähriges Bestehen.

 

Meisterschaft 2011-12

2012

Im ersten Match der laufenden Meisterschaft der Liga Süd im Jahr 2012 kam es am 14.1.2012 zur Begegnung mit unserem unmittelbaren Tabellen-Konkurrenten - vor dem Match lagen wir Punktegleich am 1. Rang  -  Feldbach-Kirchberg.

Die Feldbacher waren gleich mit vier Damen (Spielerinnen, nicht Königinnen...) angetreten. Doch unsere Spieler mit GM Markus Ragger an der Spitze ließen sich vom attraktiven Gegenüber nicht beirren: Alle vier Feldbacher Damen wurden besiegt...und als letzter machte IM Miran Zupe nach einer gut fünfeinhalbstündigen Partie das 7:1 komplett. 

21.4.2012

In einer beinahe „perfect season“ haben wir von 11 Begegnungen 10 gewonnen und sind somit Meister in der Liga Süd. Nur Bärnbach, unser härtester Mitkonkurrent um den Titel, konnte uns ein Remis abringen.

Damit haben wir nach wirklich eindrucksvollen Leistungen den Wiederaufstieg in die höchste steirische Spielklasse (Landesliga) geschafft.

Auch in der 1. Klasse hatten wir 2011 - 12 sensationell gespielt. Die letzte Runde gegen Stangersdorf, in der wir die Gegner nach nur 2 Stunden Spielzeit in einem Auswärts-Spiel mit 6:0 besiegten, war ein Höhepunkt dieser Saison.

Mit dem erreichten 3. Platz haben wir uns auch die Aufstiegsmöglichkeit in die Liga Süd erspielt, da MTC-Ratsch-Gamlitz und Gamlitz nicht in die Liga Süd aufsteigen können.

In der 2. Klasse lief es leider nicht so gut. Da wir diese Klasse primär als Sprungbrett für unsere Jugendlichen sehen, ist unser Einsatz in der "Basis"-Klasse für die weitere schachliche Zukunft wichtig.

Vereinsjahr und Meisterschaft 2012-13

Seit der Herbstsaison 2012 sind wir in der Steirischen Landesliga und im Kreis Süd (Liga Süd) mit je einer Mannschaft vertreten.

Der Start in die Landesliga verlief schwierig und zu Jahresende 2012 (nach 5 Runden) lag unsere Mannschaft in der Tabelle vor dem Postsportverein Graz.

Besser schlugen sich die Spieler der Liga Süd - Mannschaft. Die erste Runde konnte mit einem 8:0 Sieg abgeschlossen werden. Nach 5 Runden belegte die Mannschaft den 5. Rang in der laufenden Meisterschaft.

Sehr erfolgreich verläuft das Training des jungen Schachnachwuchses. Trainer Gerhard Kubik entwickelt die fortgeschrittenen Jugendlichen in einem wöchentlichen (jeden Freitag von 14 - 16 Uhr) Training weiter. Er betreut auch schachinteressierte Anfänger: Diese erhalten ebenso jeden Freitag (ab 16 Uhr) einen Schachunterricht. Die Gruppe wächst von Monat zu Monat.

Das Vereinsjahr 2013 - 2014

Wir haben einen neuen Sponsor,und zwar das Unternehmen  BOOM SOFTWARE AG

Unser Sponsor:

DIE BOOM SOFTWARE AG – FIRST IN TOTAL CUSTOMIZING

Wir sind die Ersten, die im Bereich der Produktions- und Instandhaltungsmanagement-Software totale Anpassbarkeit gewährleisten, um damit den größtmöglichen Kundennutzen zu erreichen. 

So können unsere Lösungen völlig individuell gestaltet und ausgestattet werden, als ob Sie ein Auto konfigurieren. Das bedeutet: Ganz egal, welche Anforderungen Sie heute haben, und wie sich Ihr Geschäft in Zukunft entwickeln wird, Ihre Software passt sich an. 

Meilensteine in der Software-Entwicklung 

+ 90er Jahren – technologiezentrierte Software

+ ab 2000 – anpassbare Software

+ HEUTE – Boom Software – TOTAL CUSTOMIZING

 

TOTAL CUSTOMIZING basiert auf unserer einzigartigen Technologie BORA.

BORA - Business Oriented Rapid Adaption

 

Mit der BORA-Technologie von Boom wird nun erstmals die vollkommene Anpassbarkeit von Software an Kundenbedürfnisse möglich - unabhängig von Technologie, Geschäftsanforderungen und Zeitpunkt. 

TOTAL CUSTOMIZING und BORA bringen IHNEN folgende Vorteile:

        Reduziert die Total Costs of Ownership über den Softwarelebenszyklus

        Jederzeitige Anpassung und damit Investitionssicherheit

        Schnelle Einsetzbarkeit

        Bewährte Technologie von über 21.000 Installationen

        Mitgeliefertes Branchen Know-how

Das Unternehmen

Die Boom Software AG mit dem Hauptsitz in Leibnitz (Steiermark) wurde 1995 gegründet und hat derzeit 50 Mitarbeiter. Seit dem ersten Geschäftsjahr werden positive Ergebnisse erzielt.

Die Geschäftsfelder

Die Boom Software AG hat zwei strategische Geschäftsfelder:

        BOOM MAINTENANCE MANAGER (BMM) – First in securing your investments

Softwarelösung für die durchgängige Abbildung, Standardisierung und Optimierung Ihrer

Wartungs- und Instandhaltungsprozesse.

        BOOM PRODUCTION MANAGER (BPM) – First in giving you full control over production

Software-Komplett-Lösung für die Optimierung, Qualitätssicherung und Dokumentation Ihrer Produktionsprozesse.

Meisterschaft 2013-2014 - Endstand

Endstand der Meisterschaft 2013-14:

Liga Süd: 1. Rang, somit Aufstieg in die Steirische Landesliga

1. Klasse Süd: 1. Rang, somit Aufstieg in die Liga Süd

2. Klasse Süd: Unsere Mannschaft, die vor allem aus den Jugendspielern (Farajov Nidshat, Kölbl Sebastian, Tscherko Jan, Farajov Fuad) gebildet worden war, erreichte den ausgezeichneten 7. Rang.

Meisterschaft 2014/15

Unsere Spitzenmannschaft konnte nach dem Aufstieg in die Steirische Landesliga im nunmehr beendeten Meisterschaftsjahr 2014-15 den hervorragenden 5. Rang belegen.

In 11 gespielten Runden war es der Mannschaft gelungen, 5 Siege zu erringen. Zweimal gab es ein 4:4. Somit sind 12 Matchpunkte erspielt worden.

 

Wir haben uns mit einem tollen Sieg in der letzten Runde der Liga Süd gegen Voitsberg in die Sommerpause verabschiedet.

Gratulation an alle Protagonisten der Liga Süd zu einem wirklich respektablen 4. Platz in der Endtabelle!

2015

2. 9. 2015

Gerhard GRAUPP - Schachfreund und Turnierspieler, der 1989 als Jugendlicher dem Verein beitrat, ein allseits beliebter, freundlicher und höflicher Kollege, verstarb bei einem Verkehrsunfall.

6. 11. 2015

Heinrich SINNITSCH - Langjähriges Mitglied, als Kassier auch im Vereinsvorstand tätig gewesen, verstarb kurz nach seinem 84. Geburtstag

2016

Im Meisterschaftsbewerb 2015/16 waren 3 Mannschaften im Einsatz. Mit dem 4. Tabellenplatz beendeten unsere Spieler der Landesliga und der Liga Süd den Bewerb. Die Mannschaft der 1. Klasse landete am 5. Rang

Bei der Jahreshauptversammlung wurde der Vorstand neu gewählt. Im Wesentlichen blieb die Besetzung des Vorstands wie bisher. Neu: Obmann-Stellvertreter Anton Krasser